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Mitglieder: Allgemein

 

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17.12.2017        Zum Jahresende 2017

 

 

Schöne Feiertage und ein gutes neues JahrLiebes Mitglied,

 

das Jahr 2017 geht nun mit Riesenschritten dem Ende entgegen und wir bereiten uns auf das kommende Weihnachtsfest vor. Mit guten Freunden und Kollegen verbringen wir noch gemütliche Stunden, dann können wir die geruhsame Stille der Weihnachtsfeiertage und des Jahreswechsels genießen. Es tut gut, nach einem arbeitsreichen Jahr und den ausgefüllten Tagen der Festvorbereitungen, noch einmal an das vorübergehende Jahr zu denken und einzelne Ereignisse Revue passieren zu lassen.

 

Unsere Tennissaison 2017 mit dem Jubiläum "40 Jahre Tennis in Echzell" und dem Leistungsklassenturnier, das 6. TFC-Open mit sehr guten sportlichen Leistungen, ausgezeichnetem Service und hervorragender Atmosphäre, kommen uns bei der Betrachtung unserer Homepage 'www.tfc-echzell.de' schnell wieder in Erinnerung. Eine erfolgreiche Saison für den TFC und seine Mitglieder. Die Eigenleistungen unserer Mitglieder von ca. 1000 Stunden bei den Events und der Instandhaltung der gesamten Tennisanlage ermöglichen wieder einen ausgeglichenen Jahresabschluss und machen den Verein für die nächsten Jahre fit.

 

Die Vorbereitungen auf die Tennissaison 2018 sind bereits im Gange und es werden vsl. 11 Mannschaften – 6 im Erwachsenen- und 5 im Jugendbereich - an den Verbandsspielen des Hessischen Tennisverbandes (HTV) teilnehmen. Damit die Tennisanlage möglichst zeitig im nächsten Jahr für das Tennisspiel bereitsteht, sind die ersten Arbeitseinsätze bereits im März 2018 geplant. Du findest die jeweiligen Termine in unserem Eventkalender auf der Homepage.

 

Im Jahre 2018 sind die Mitglieder des Vorstandes zu wählen. Die Mitgliederversammlung mit Vorstandswahlen findet am Samstag, den 24. Februar um 16:00 Uhr statt, bitte merke dir diesen Termin schon einmal vor. Zu der Mitgliederversammlung wird rechtzeitig besonders eingeladen.

 

Wir wünschen dir und deiner Familie ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen ruhigen und stimmungsvollen Ausklang des Jahres, einen guten Rutsch ins Jahr 2018 und alles Gute.

 

Mit freundlichen Grüßen
Heiner Huesmann, Vorsitzender
Heiner Huesmann
Vorsitzender

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31.05.2017        Bestandsmeldung an den HTV

 

Aus mehreren Gründen, u. a. wegen der Versicherung, haben alle Tennisvereine den Mitgliederbestand jährlich an den Verband zu melden. Stichtag ist jeweils der 31. Mai

 

Bestandmeldung 2017

 

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31.08.2016        Unser Team für das Teilressort "Umfeld"

 

Karl-Heinz Walter und Gero FleischerDie Mitglieder­versammlung hat im Februar 2016 die Aufgaben im Ressort 'Anlagen­management' neu struktriert und einen Teilbereich mit 'Umfeld' überschrieben. Schon im Vorfeld hat sich ein Team gefunden und zur Wahl gestellt, wie es auch für andere Aufgaben beispielhaft sein kann.

 

Karl-Heinz Walter, einer unserer älteren Aktiven, hat sich mit Gero Fleischer, unserem derzeit jüngster Ehrenamtler, zusammen getan, um sich der Verantwortung für das 'Umfeld' zu stellen.

 

An anderer Stelle wird ausführlich über die Mitgliederversammlung und den Anlagenausschuss informiert. Mit diesem Beitrag wollen wir die beiden Verantwortlichen und ihr Aufgabengebiet vorstellen und sie selber zu Wort kommen lassen.

 

Karl-Heinz und Gero, wie kam es denn zu eurer 'Allianz'?

 

Karl-Heinz: 2005 bin ich in den Tennisverein eingetreten und habe seit dieser Zeit, also jetzt seit mehr als 10 Jahren, insbesondere bei den Arbeiten im Umfeld geholfen. Auch ohne dafür gewählt worden zu sein. Grundsätzlich war ich immer gerne bereit, zu helfen, wenn Not am Mann war. Insofern war es nicht völlig neu, jetzt zusammen mit Gero die Verantwortung für diesen Bereich zu übernehmen. Nur, dass ich jetzt die Arbeit als offzieller Ehrenamtler tue.

Gero: Nun ja, ganz so lange, wie Karl-Heinz bin ich noch nicht Mitglied. Und bisher war 'Arbeit' im Tennisverein für mich noch kein Thema, weil ich noch zu jung bin. Trotzdem kenne ich Vereinsarbeit z. B. durch meine aktive Mitgliedschaft bei der Jugendfeuerwehr. Auch jetzt müsste ich noch keine Arbeitsstunden im TFC machen, weil ich erst 16 bin bzw. bald erst 17 werde. Aber ich bin der Auffassung, dass auch jüngere Mitglieder, im Rahmen ihrer Möglichkeiten, etwas für ihren Verein tun können. Und deshalb war ich gerne dazu bereit, als ich gefragt worden bin.

Karl-Heinz: Das ist ein Aspekt, der mir auch gefallen hat. Und bei dem ich an meine frühere Arbeit erinnert wurde. Nämlich die Erfahrungen und das Wissen an die jüngere Generation weitergeben.

Gero: Genau so stelle ich mir das ebenfalls vor. Aus heutiger Sicht kann ich mir sehr gut vorstellen, in Zukunft vielleicht eine passende Aufgabe in einem Verein, möglicherweise dem TFC, eigenverantwortlich zu übernehmen. Das Rüstzeug, das Gewusst-wie, die vielen Dinge, die dafür notwendig sind ... das erhoffe ich mir jetzt zu lernen.

 

Karl-Heinz Walter und Gero FleischerLäuft denn alles rund? Seid ihr mit eurer Arbeit zufrieden?

 

Karl-Heinz: Zufrieden? Das können wir eigentlich nicht sein. Man muss sich ja nur mal mit offenen Augen umgucken: Platz 4, keine ganz so kleine Rasenfläche, muss regelmäßig gemäht werden. Sonst brauchen wir nach den rausfliegenden Bällen nicht mehr zu suchen. Das gilt gleichermaßen für die Streifen hinter den einzelnen Plätzen. Und direkt hinter und neben dem Clubhaus sind weitere kleine Grünflächen. Ich bin zwar 'glücklich', dass wir inzwischen einen neuen selbstfahrenden Rasenmäher haben und das Mähen dadurch körperlich nicht mehr ganz so anstregend ist, aber die Aufgaben gehen ja noch weiter. Der Steingarten muss gepflegt werden und die Rosensträucher brauchen regelmäßig Zuwendung. Und wer bemerkt denn, dass wir auch die Gräser zwischen den Steinen relativ aufwändig immer wieder mal entfernen? Von unserem Sorgenkind, dem Parkplatz, ganz zu schweigen. Da wünsche ich mir schon, dass diese viele Arbeit nicht nur an uns Beiden hängen bleibt. Schön wäre es, wenn sich die Mitglieder hin und wieder melden und sich daran beteiligen würden.

Gero: Insbesondere dieser Punkt, die viele, nicht endende Arbeit, macht mir auch zu schaffen. Als ich mich Anfang des Jahres bereit erklärt habe, diese Aufgabe zusammen mit Karl-Heinz zu übernehmen, wurde mehrere Male darauf hingewiesen, dass wir die Arbeit ja nicht immer alleine machen müssen. Sondern auch andere Mitglieder dabei einbinden können und sollen. Aber bis auf Heiner habe ich z. B. noch keinen Helfer beim Rasenmähen gesehen.

Karl-Heinz: Gero hat Recht. Insofern appelliere ich an die anderen Mitglieder, die inzwischen geschaffenen Möglichkeiten zu nutzen und sich im Kalender zur Ableistung von Arbeitsstunden einzutragen, oder in die im Clubhaus aushängende Liste.

Gero: Das ist auch deshalb wichtig, weil ich inzwischen eine Ausbildung begonnen und deutlich weniger freie Zeit habe.

 

Gero Fleischer auf 'Platz 4'Das hört sich aber nicht wirklich gut an?!

 

Karl-Heinz: Wir wollen ja nicht jammern und uns beklagen. Nur darum bitten, uns mit der vielen Arbeit nicht alleine zu lassen. Seit Jahren, seit Jahrzehnten, sind wir stolz darauf, dass unsere Anlage gut aussieht, stets gepflegt ist und auch von den vielen Gästen immer wieder gelobt wird. Das soll auch so bleiben ... kann aber von Gero und mir alleine nicht erreicht werden.

 

Was liegt denn noch an Arbeit bis zum Saisonabschluss an?

 

Gero: Die eben aufgezählten einzelnen Aufgaben fallen ja regelmäßig, mindestens alle 14 Tage an. Schon das fordert viel Zeit.

Karl-Heinz: Hinzu kommt, dass wir uns vorgenommen hatten, zusammen mit dem Sportfischerclub den Parkplatz wieder in Schuss zu bringen. Der ist zwar Gemeindeeigentum, aber es ist manchmal unerträglich, wie er aussieht. Da laufen wir unserem Zeitplan hinterher. Und dann ist es unbedingt nötig, die Tujas hinter den Plätzen wieder zu schneiden. Spätestens zum Ende der Saison muss das erledigt werden.

 

Wer hat ein passendes Schlusswort?

 

Karl-Heinz: Wir haben hier am Rande der Großgemeinde ein wunderbares Stück Natur, in das sich die Tennisanlage integriert, ohne groß aufzufallen oder störend zu wirken. Es ist lohnenswert, das zu erhalten und zu pflegen. Dafür werden wir weiterhin unseren Beitrag leisten ... und hoffen, dass alle anderen Mitglieder das ebenso sehen und halten.

 

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07.06.2016        Zwei Bilder, die für sich sprechen ... oder: Ein herrlicher Tennistag

 

Unsere Oldies

 

Unsere Oldies

 

Anmerkung des Berichterstatters: "I have a Dream: Unsere Herren75 bei der Vorbereitung auf ihr Debütieren in der Verbandsrunde 2017"

 

Autor: Wolfgang Liepold

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03.04.2016        Cindy Heller: 30 Jahre Jugendwartin!

 

Cindy Heller wird geehrtAm 23.01.1986, also vor mehr als 30 Jahren, hat die Mitglieder­versammlung Cindy Heller als Jugendwartin bestellt.

 

Die erste Sitzung des neu gewählten Vorstands im März 2016 hat der Vorsitzende Heiner Huesmann genutzt, Cindy zum 30jährigen Jubiläum in dieser Funktion zu gratulieren und ihr als Anerkennung einen Blumenstrauß zu überreichen.

 

Genau genommen ist Cindy in diesem Ressort sogar noch ein Jahr länger aktiv: Am 14.03.1985 hat sie das Amt der stellvertretenden Jugendwartin übernommen, diesen Bereich dann ab Januar 1986 alleine geleitet.

 

'Vielen Dank' Cindy, für mehr als 30 Jahre Ehrenamt im Jugendressort des Tennisvereins Echzell.

 

Alleine schon die Tatsache, in einem Sportverein mehr als 30 Jahre ein Ehrenamt auszufüllen, ist selten und deshalb besondes lobenswert. Als Besonderheit kommt hinzu, dass diese Aufgabe nicht nur recht anspruchsvoll ist, sondern auch noch überdurchschnittlich viel zeitlichen Einsatz in vielfältigsten Formen verlangt. Deshalb lassen wir gerne Cindy selber zu Wort kommen:

 

Wie hat sich die Jugendarbeit in den letzten 30 Jahren verändert?

Cindy: Als ich vor 30 Jahren in das Amt gewählt wurde, waren die meisten unsere Jugendlichen die Kinder von erwachsenen Mitgliedern. Die wuchsen einfach in den Verein hinein. Da war die Jugendarbeit relativ einfach: Die Eltern kannten den Sport und hatten Verständnis für den erwarteten elterlichen Einsatz, sei es um einen Kuchen zu backen, eine Mahlzeit zu kochen, die Kinder zu den Auswärtsspielen zu fahren oder einfach vom Zaun aus beim Zählen eines Spieles zu helfen. Zwanzig Jahre später waren die meisten Jugendlichen alleine und ohne ihre Eltern im Verein, was meine Arbeit etwas schwieriger machte. Heute hat sich das Bild wieder etwas geändert: "Meine" Kinder von vor 30 Jahren sind inzwischen Eltern, und ihre Kinder beginnen, Tennis zu spielen. Das ist eine Entwicklung, die mich sehr erfreut.

 

Was waren schöne Erlebnisse deiner bisherigen Jugendarbeit?

Cindy: Einsame Spitze war ein Kommentar beim beliebten Bambino Cup der Kinder: Kam ein Junge auf die Anlage und fragte mich: "Wie lange spiele ich?" Ich antwortete "Du spielst einen langen Satz bis 9." "Was", sagte er freudestrahlend, "bis heute Abend?!" Das Lagerfeuer zum Saisonabschluss war sehr spannend. Das gemeinsame Sammeln von Müll rund um die Tennisanlage und in den Feldern brachte Unglaubliches ans Tageslicht. Der Ausflug zur Kinderakademie in Fulda zur Osterzeit beeindruckte die Kinder sehr, auch der Besuch beim Holiday Park und zum Spiel von Frankfurt Galaxy. Nicht zu vergessen sind die vielfachen, furchterregenden Auftritte der Hexe bei unseren Halloween-Feiern.

 

Warum machst du deinen "Job" schon so lange?

Cindy: Die Arbeit mit Kindern bringt mir so viel. Ich liebe den Kontakt zu den Kinder, ich schätze ihre Kommentare, ihre Begeisterung, auch unter Umständen ihre Tränen. Es ist so befriedigend zu sehen, wie aus einem echten Anfänger ein fertiger Tennisspieler wird.

 

Was wünschst du dir für die Zukunft?

Cindy: Ich würde mich freuen, wenn unsere Erwachsenen mehr Interesse an unseren Kindern zeigen würden und bei den Mannschaftsspielen öfter mal vorbeischauen würden. Ich hoffe, dass die Zusammenarbeit mit der Grundschule und den Kindergärten noch enger wird. Und für den Sommer 2016 wünsche ich mir viele, viele sonnige Tage.

 

Autor: Wolfgang Liepold

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23.10.2015        Danke Jürgen, danke Karl-Heinz

 

Bei der Mitgliederversammlung Ende Februar 2014 haben Jürgen Mroncz und Karl-Heinz Walter auf eine Wiederwahl verzichtet und sind somit aus dem Vorstand ausgeschieden. Da ist es angebracht, ein herzliches 'Dankeschön' zu sagen.

 

Jürgen MronczJürgen Mroncz war als Sportwart für die offiziellen Verbands­aktivitäten unser Kontaktmann zum HTV (Hessischer Tennisverband) und Ansprech­partner für die Mannschaften. Die Wünsche, Ansprüche und Notwendigkeiten immer auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen, ist sicher nicht ganz einfach gewesen. Ein Highlight in seiner Amtszeit war ganz sicher das LK-Turnier, das der TFC im Juli 2012 erstmals ausgetragen hat. Jürgen und sein Team haben, unter teilweise widrigen Witterungsbedingungen, ein super Turnier veranstaltet, das allen Ansprüchen gerecht geworden ist. Kein Wunder, dass wir im Folgejahr bei den Herren doppelt so viele Anmeldungen hatten, wie Teilnehmer zugelassen werden konnten.

 

Jürgen wird uns zwar nicht mehr im Vorstand unterstützen, aber als aktiver Spieler bei den Herren50 weiterhin für den TFC da sein. Und bei Turnieren und internen Veranstaltungen werden wir ihn sicher auch regelmäßig sehen.

 

'Jürgen, vielen Dank für deine bisherige Arbeit und wir freuen uns darüber, dass du weiterhin aktiv dabei bist.'

 

 

Karl-Heinz WalterDie Liste der Verdienste von Karl-Heinz Walter ist so lang, dass ich mit dem Aufzählen erst gar nicht beginnen will. Wer Karl-Heinz nicht kennt, war wohl nie bei Arbeitseinsätzen anwesend und hat sich nie sehen lassen, wenn auf der Anlagen etwas zu tun war. Es gibt wahrscheinlich kein Blatt, das Karl-Heinz im Zuge der Umfeldpflege nicht drei mal umgedreht und kein Steinchen, das er nicht ordentlich hergerichtet hat. Karl-Heinz ist einer der beiden Akteure, die in den letzten Jahren auf dreistellige Arbeitsstunden kamen ... pro Jahr!

 

Nicht vergessen will ich seine spontane Bereitschaft, in einer schwierigen Situation aus dem Stand heraus Verantwortung im Vorstand zu übernehmen. Kurz zusammengefasst: In vielerlei Hinsicht vorbildlich.

 

'Karl-Heinz, herzlichen Dank für deinen bisherigen Einsatz, wir zählen weiter auf dich. Und wenn es mit der Arbeit vielleicht ein bisschen weniger wird, beim Feiern und Ausspannen bist du hoffentlich mit Ursula immer dabei.'

 

 

Nein, bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um einen Irrtum. Beim Schreiben hatte ich erwartet, dass unsere neue Homepage bis Mitte 2014 online geht. Nur weil es jetzt 'etwas länger' gedauert hat, ist unser Dank nicht weniger berechtigt.

 

Autor: Wolfgang Liepold

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